Computer Betrug

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Der Computerbetrug stellt im deutschen Strafrecht einen Straftatbestand dar, der im Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs in § a StGB normiert ist. Er zählt zu den Vermögensdelikten. Die Strafnorm des § a StGB bezweckt den. Der Computerbetrug stellt im deutschen Strafrecht einen Straftatbestand dar, der im Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs (StGB) in § a. Wissenswertes zum Computerbetrug: Infos zu Paragraph a StGB, zur Vorladung wegen Computerbetrug, zur Strafe, zum versuchten. Abschnitt - Betrug und Untreue (§§ - b). Gliederung. § a. Computerbetrug. (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen. a Computerbetrug. (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen.

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Vorladung von der Polizei oder Staatsanwaltschaft mit dem Vorwurf Computerbetrug oder Internetbetrug; Pflichtverteidigung beim Vorwurf des Computer- und. Computer-Betrug: Gummersbacher fällt auf angeblichen Microsoft-Mitarbeiter rein. Computer Cybersicherheit Symbolbild. Symbolbild. Foto: dpa. Der Computerbetrug stellt im deutschen Strafrecht einen Straftatbestand dar, der im Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs in § a StGB normiert ist. Er zählt zu den Vermögensdelikten. Die Strafnorm des § a StGB bezweckt den.

In der Klausur muss mithin danach gefragt werden, welche konkludente Erklärung der Täter durch Verwendung der Daten gegenüber einer natürlichen Person abgegeben hätte.

Die engste Definition nimmt die sog. Diese stellt darauf ab, ob der einer Datenverwendung entgegenstehende Wille des Betreibers im Computerprogramm festgelegt ist.

Boutiqueverkäuferin V hat sich in einem unbeobachteten Moment die sechzehnstellige Kreditkarte nnummer sowie das Ablaufdatum von der Kreditkarte ihrer Stammkundin notiert.

Abends bestellt sie über das Internet eine aufwendige Gucci-Tasche, wobei sie die Kreditkartendaten ihrer Kundin K verwendet. K bemerkt die Abbuchung bei Zusendung des Kreditkartenauszugs, moniert den Fehler bei dem Kreditkartenaussteller und lässt die Karte sperren.

In Betracht kommt hier eine Strafbarkeit der V gem. Dann müsste V unbefugt Daten verwendet haben. Unter Zugrundelegen des Datenbegriffes sind sowohl die sechzehnstellige Kreditkartennummer als auch das Ablaufdatum Daten.

Da V diese Daten auch in den Datenverarbeitungsvorgang eingegeben hat, hat sie diese verwendet. Fraglich ist jedoch, ob sie unbefugt gehandelt hat.

Nach der subjektivierenden Auslegung hat sie dem Willen des Rechtsgutsinhabers, hier dem kartenausstellenden Institut sowie der Kundin K, zuwidergehandelt.

Infolgedessen ist die Verwendung unbefugt. Nach der computerspezifischen Auslegung müsste danach gefragt werden, ob die Befugnis des Verwenders vom Programm abgefragt wird und damit Niederschlag im Programm gefunden hat.

Dies geschieht üblicherweise durch Anforderung einer persönlichen Geheimnummer. Da vorliegend beim sog. Die betrugsspezifische Auslegung würde danach fragen, ob die Verwendung der Daten ein täuschungsähnliches Verhalten darstellen würde.

Hätte V diese Daten gegenüber einem Mitarbeiter des Unternehmens verwendet, bei dem sie die Gucci-Tasche gekauft hat, so hätte sie konkludent behauptet, berechtigter Karteninhaber zu sein.

Da sie dies tatsächlich nicht ist, liegt ein täuschungsäquivalentes Verhalten und damit eine unbefugte Verwendung vor. Dieses Verhalten stellt nach allen drei Auffassungen eine unbefugte Verwendung von Daten dar.

A entwendet aus der Hosentasche des B dessen Maestro-Karte. Danach wirft er die Karte in den nächsten Mülleimer.

A hat sich zunächst wegen Diebstahls gem. A hat sich ferner gem. Dies geschah auch unbefugt. Nach der computerspezifischen Auslegung ist der Wille des Betreibers, nur an den Berechtigten das Geld auszuzahlen, dadurch deutlich geworden, dass das Programm die PIN abfragt.

Nach der subjektivierenden Auslegung widerspricht das Abheben des Geldes durch den Täter sowohl dem Willen der Bank als auch dem Willen des Kontoinhabers.

Ein Täter, der gegenüber einem Bankangestellten diese Karte verwenden würde, würde erklären, dass er zur Abhebung berechtigt und darüber hinaus der berechtigte Karteninhaber sei.

Die subjektivierende Auffassung könnte erneut auf den Willen des Berechtigten, also hier der Freundin, abstellen und das Verwenden der Daten als unbefugt ansehen.

Die computerspezifische Auffassung müsste danach fragen, ob das Programm Vorkehrungen für die Überschreitung einer Innenabrede getroffen hat, was nicht der Fall ist, so dass eine unbefugte Verwendung abgelehnt werden müsste.

Die betrugsspezifische, herrschende Auffassung würde danach fragen, ob der Täter ein täuschungsähnliches Verhalten gegenüber dem Bankangestellten an den Tag gelegt hätte.

Da in der Verwendung der Daten nur die schlüssige Erklärung gelegen hat, zur Abhebung berechtigt und zudem berechtigter Kartenbesitzer zu sein, läge ein täuschungsähnliches Verhalten nicht vor, da beides auf den Täter zutrifft.

Damit wird aber auch keine konkludente Erklärung zur Höhe der Befugnis abgegeben. Streitig ist auch, ob ein unbefugtes Verwenden vorliegt, wenn der Täter Karte und PIN zuvor aufgrund einer Täuschung gegenüber dem Kontoinhaber von diesem freiwillig übergeben bekommen hat.

A erklärt der 80jährigen B am Telefon, dass er ein Mitarbeiter ihrer Sparkasse sei und sie darauf aufmerksam machen müsse, dass es Manipulationen an ihrem Konto gegeben habe.

Um den Vorgang aufzuklären, benötige die Sparkasse die ec-Karte. Als besonderen Kundenservice biete er ihr aber an, vorbeizukommen und die Karte abzuholen.

B ist hocherfreut und übergibt später die Karte, wobei sie auch den PIN verrät. A begibt sich dann zum nächsten Kontoautomaten und hebt Geld ab.

In der Praxis dürften diese Fälle ausgesprochen selten sein, da die Banken untereinander online verbunden sind und bei Eingabe der Karten den Dispositionsrahmen abfragen.

Die Tatbegehung ist also nur möglich bei einem Bankautomaten, der zufällig offline ist. In diesen Fällen wird jedoch zumeist der Betrieb des Bankautomaten eingestellt.

Gleichwohl erfreuen sich diese Sachverhalte in der Klausur gelegentlicher Beliebtheit. Die computerspezifische Auslegung müsste in den Fällen, in denen die Abhebung trotz Überziehung möglich ist, ein unbefugtes Verwenden verneinen, da der entsprechende Wille des Betreibers sich gerade nicht im Computerprogramm niedergeschlagen haben kann.

Ein Bankangestellter würde durch Vorlage der Karte nicht konkludent über die materielle Berechtigung der Forderung getäuscht. Der Umstand, ob die Auszahlungsvoraussetzungen, also auch die Einhaltung eines vertraglich eingeräumten Dispositionsrahmens, vorliegen, wird von einem Bankangestellten unabhängig von einer Erklärung des Kunden überprüft, so dass eine diesbezügliche Erklärung keinerlei Relevanz für sein Vorstellungsbild hätte.

Eine Strafbarkeit gem. Anders verhält es sich, wenn der Täter an einem fremden Geldinstitut Bargeld abhebt. Daraus folgt, dass ihr Anwendungsbereich begrenzt wird durch den Anwendungsbereich der übrigen drei Varianten.

Wie bereits ausgeführt, liegt nach h. Alternative nicht in Betracht kommt. Überwiegend wird jedoch eine damit vergleichbare, unbefugte Einwirkung auf den Ablauf angenommen.

Eine Datenverarbeitung ist ein technischer Vorgang, bei dem durch Aufnahme von Daten und ihrer Verknüpfung nach Programmen bestimmte Arbeitsergebnisse erzielt werden.

Beeinflusst wird das Ergebnis, wenn eine der im Gesetz genannten Handlungen in den Verarbeitungsvorgang Eingang findet, seinen Ablauf irgendwie mitbestimmt und eine Vermögensdisposition auslöst.

So wie die Beeinflussung des Ergebnisses eines Datenverarbeitungsvorganges auf den Tathandlungen beruhen muss, so muss unmittelbare Folge dieser Beeinflussung die Beschädigung des fremden Vermögens sein.

Bei den Kreditkarten und Maestro-Karten-Fällen kann der Schaden entweder bei dem Karteninhaber oder aber dem kartenausstellenden Institut liegen.

Aufgrund dessen wird ihr der Betrag von der Bank gutgeschrieben. Es kommt lediglich auf die Möglichkeit an, eine Information derart darzustellen, dass sie von einem Computer verarbeitet werden kann.

Dies ist der Fall, wenn sie sich im Binärcode darstellen lässt, wie es beispielsweise bei Ziffern und Buchstaben der Fall ist.

Ein Computerbetrug kann durch vier Handlungsweisen begangen werden: Durch unrichtige Gestaltung eines Programms, durch Verwendung unrichtiger oder unvollständiger Daten, durch deren unbefugte Verwendung und durch unbefugte Einwirkung auf den Datenverarbeitungsvorgang in sonstiger Weise.

Diese Handlungen entsprechen der Täuschunghandlung beim Betrug. Bei einem Programm handelt es sich um eine Arbeitsanweisung an einen Computer.

Im Wesentlichen haben sich zwei Ansätze herausgebildet. Vertreter der erstgenannten Ansicht argumentieren mit der Intention des Gesetzgebers.

Dieser stellte auf den Willen des Betreibers als entscheidendes Vergleichsmoment ab. Die Gegenansicht zieht eine Parallele zum Betrugstatbestand.

Dies entspreche eher der Unwahrheit einer Tatsache, einem Tatbestandsmerkmal des Betrugs. Nach der zivilrechtlich orientierten Ansicht wäre der Computerbetrug zu verneinen, da das Programm so funktioniert, wie es der Betreiber will.

Folgt man der betrugsnahen Ansicht, kann die Betrugshandlung dagegen angenommen werden, da das Programm objektiv falsch bilanziert. Einschlägige Fälle der unrichtigen Programmgestaltung sind in erster Linie Manipulationen eines Programms selbst.

Daher besitzt sie in der Rechtspraxis kaum eigenständige Bedeutung. Daten werden verwendet, indem sie auf beliebige Weise in einen elektronischen Verarbeitungsprozess eingeführt werden.

Unrichtig sind Daten, falls ihr Inhalt von der Wirklichkeit abweicht. Umstritten ist in der Rechtswissenschaft, ob auch das Angeben falscher Daten im automatisierten Mahnverfahren eine unrichtige Verwendung von Daten darstellt.

Kritiker wenden ein, dass bereits die Behauptung eines Anspruchs den Erlass des Mahnbescheids bewirke, weshalb dieser Bescheid nicht auf falschen Tatsachen beruhe.

Unvollständig sind Daten, wenn sie wesentliche Informationen über den ihnen zugrundeliegenden Sachverhalt nur in unzureichender Weise erkennen lassen, sie also in Bezug auf eine relevante Tatsache lückenhaft sind.

Daher ist die Unvollständigkeit nur ein besonderer Fall der Unrichtigkeit, weswegen dieses Merkmal keine eigenständige Relevanz besitzt. Der Gesetzgeber schuf die Handlungsform der unbefugten Datenverwendung, da Wissenschaftler und Sachverständige im Gesetzgebungsverfahren daran zweifelten, dass der Tatbestand der unrichtigen Verwendung von Daten den missbräuchlichen Einsatz von Codekarten an Geldautomaten erfasst.

Der Begriff der Verwendung entspricht dem der zweiten Handlungform. Da die Verwendung falscher oder lückenhafter Daten bereits dieser Tathandlung unterfällt, erfasst die dritte Begehungsmöglichkeit die Verwendung richtiger Daten durch eine unberechtigte Person.

Umstritten ist aufgrund des weit gefassten Wortlauts der Tathandlung, wie weit der Anwendungsbereich des Tatbestands reichen soll. Diese Streitfrage spiegelt sich in der Frage wider, unter welchen Voraussetzungen eine Datenverwendung als unbefugt gilt.

Eine andere Auffassung, die als computerspezifische Auslegung bezeichnet wird, bemüht sich um eine restriktivere Handhabung der Tathandlung.

Sie nimmt ein unbefugtes Handeln an, falls die Datenverwendung dem Willen des Betreibers der Datenverarbeitungsanlage widerspricht und sich dieser Wille in der Programmgestaltung widerspiegelt.

Eine dritte Auffassung, die auch von der Rechtsprechung vertreten wird, stellt die Unbefugtheit mithilfe einer Parallele zum Betrug fest. Nach dieser Ansicht handelt jemand unbefugt, falls das Verhalten des Täters bei der Datenverwendung einen Täuschungswert hat.

Trifft dies zu, ist die Täuschungsäquivalenz gegeben, sodass der Täter unbefugt handelt. Die Täuschung muss also in den Daten angelegt sein.

Ansonsten würden nach dieser Ansicht auch konkludente Täuschungen zur Begründung eines Computerbetrugs genügen, obwohl ein Computer nicht konkludent getäuscht werden kann.

Eine praktisch bedeutende Fallgruppe der unbefugten Datenverwendung stellt das missbräuchliche Abheben von Geld von einem Geldautomaten mithilfe einer Kredit- oder EC -Karte dar.

Dabei sind mehrere Fallkonstellationen zu unterscheiden. Hebt der Kartennutzer unberechtigterweise Geld mit einer gestohlenen Karte ab, liegt eine unbefugte Verwendung vor.

Wird dem Täter die Karte vom Inhaber überlassen und hebt er in Absprache mit diesem mehr ab, als es der Kreditrahmen des Berechtigten zulässt, nutzt er die Zugangsdaten zum Konto in unberechtigter Weise.

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Der Begriff der Verwendung entspricht dem der zweiten Handlungform. Besonders schwere Fälle gem. Der Begriff der Unrichtigkeit Eorolotto damit subjektiv definiert. Er zählt zu den Vermögensdelikten. Objektiver Tatbestand. Das sagen unsere Rauchen AufhГ¶ren Forum über unsere Online-Kurse. Teste dein Wissen!

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4 Gedanken zu “Computer Betrug”

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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